Glück unterwegs auf der Suche nach
Von weitem nur als ein weißer Fleck erkennbar, begegnen zwei vielbeinige, nicht identifizierbare Wesen dem Radfahrer.
Beide Figuren sind ähnlich in Aufbau und Charakter, jedoch nicht identisch. Sie scheinen sich am Radweg entlang zu bewegen, und ihre Form lädt zum Verweilen und Berühren ein. Ob aus vergangenen oder aus zukünftigen Zeiten: mit ihren archaischen Formen sind die Figuren gleich Fabelwesen nicht in die reale Welt einzuordnen.
Mögen sie als Traumfiguren, organische Manifestationen der Natur oder als kritischer Kommentar zu einer genveränderten Umwelt gelesen werden - immer stellen sie ein Rätsel in der Landschaft dar.
Skulptur von Elisabeth Howey
Elisabeth Howey wurde im Jahr 1969 geboren.
Nach einer Tanzausbildung in der Tanzfabrik Berlin begann Elisabeth Howey 1994 ihre Ausbildung zur Steinbildhauerin in Berlin und arbeitete bis 1999 in der Denkmalpflege. Ihr Kunststudium an der Burg Giebichenstein - Hochschule für Kunst und Design Halle begann sie 2000 und wurde 2003 Schülerin bei Prof. Andrea Zaumseil.
Weitere Infos zur Künstlerin finden Sie unter www.elisabethhowey.de
- Erbaut 2005
- L 1,70 x H 1,40 m, Gewicht: 1,2 t
- Stahlbeton mit Spezialzement